Wenn das Stresskonto überläuft

Warum gute Tage manchmal schlecht enden

Kennst du das? Du verbringst einen richtig schönen Tag mit deinem Hund. Ihr seid unterwegs, erlebt gemeinsam etwas, trefft vielleicht Freunde, macht einen Spaziergang oder einen Ausflug. Dein Hund meistert alles ganz wunderbar und am Abend denkst du zufrieden: „Das war heute wirklich ein guter Tag.“

Und am nächsten Tag stehst du dann plötzlich vor einem völlig anderen Hund…
Einem, der schlecht geschlafen hat, schneller aufdreht, auf dem Spaziergang an der Leine mit dir diskutiert, andere Hunde anpöbelt oder scheinbar vergessen hat, was er gestern noch problemlos konnte.
Manchmal passiert das noch am selben Abend. Manchmal erst am nächsten Morgen. Und gelegentlich erst ein oder zwei Tage später.

Als Trainerin werde ich genau deshalb häufig kontaktiert. Die Vermutung der Kunden lautet dann meist: wahrscheinlich zu wenig Beschäftigung, fehlende Auslastung oder irgendein ein Verhaltens-, Gesundheits- oder Trainingsproblem.

Die Auswirkungen von Stress sind sehr komplex und verhalten sich ein wenig wie eine Kreditkarte. Die Rechnung kommt selten sofort. Oft bezahlen unsere Hunde erst Stunden später, am nächsten Tag oder manchmal sogar noch einige Tage danach für all die kleinen und großen Abenteuer, die wir längst unter „schöner Tag“ verbucht und bereits archiviert haben.

Und genau das macht die Sache so tückisch: Das Stresskonto füllt sich still und leise - sichtbar wird es oft erst dann, wenn das Limit längst überschritten ist. 🐾

Vor Kurzem hat mir Fin dazu wieder einmal eine sehr anschauliche Lektion erteilt:

Der Tag begann „eigentlich“ perfekt

Es war Prüfungstag und schon früh am Morgen machten wir uns gemeinsam auf den Weg. Unser Spaziergang davor verlief entspannt. Hundebegegnungen wurden höflich registriert und anschließend wieder vergessen. Die Autofahrt war unauffällig und auch die Prüfung selbst fühlte sich einfach gut an. Ich hatte das Gefühl, mit meinem Hund wirklich im Einklang zu sein. Wir verstanden uns ohne Worte, alles wirkte leicht und selbstverständlich.
Das war schön. Noch.

Nach der Prüfung ging es wieder nach Hause. Ich erledigte noch ein paar Dinge im Haushalt und bereitete alles für den Familienbesuch vor, der später auf dem Programm stand. Ab Mittag war das Haus dann voller Leben. Es wurde gegessen, geredet, gelacht, gespielt und überall war Bewegung. Genau die Art von Familiennachmittag, die schön ist und gleichzeitig unglaublich viele Reize mit sich bringt.
Inzwischen war es spürbar wärmer geworden. Die frische Morgenluft hatte längst der sommerlichen Hitze Platz gemacht. Für Fin bedeutete dieser Nachmittag vor allem eines: Komparse statt Hauptdarsteller sein – und dabei sehr viel Geduld aufbringen. Also lag er brav auf seiner Decke, beobachtete das Geschehen und hielt sich bemerkenswert zurück.
Und er machte das richtig gut – noch.
Wer schon einmal ein Pubertier hatte, weiß, dass Geduld nicht unbedingt zu den angeborenen Superkräften dieser Gattung gehört. Trotzdem meisterte er die Situation und döste zwischendurch sogar ein.

Achtung Falle:
Sobald ein Hund die Augen schließt, denken wir Menschen gerne: „Ach schön, er ist so entspannt, dass er sogar schläft.“

Doch das stimmt leider nicht immer… denn es gibt einen Unterschied zwischen entspanntem Dösen und dem, was ich mittlerweile als „Stressdösen“ bezeichne. Der Hund liegt zwar da, die Augen sind geschlossen, aber innerlich läuft das Programm noch weiter.
Ruhe halten ist nicht automatisch Erholung, denn sich zurückzunehmen, Reize auszuhalten und nicht auf alles zu reagieren, kostet Energie. Jedes Mal, wenn ein Hund entscheidet, etwas nicht zu tun, arbeitet sein Gehirn. Von außen sieht das aus wie Nichtstun. Innen drin kann es jedoch erstaunlich anstrengend sein. Ähnlich wie bei uns, wenn wir nach einem langen Arbeitstag erschöpft nach Hause kommen, obwohl wir körperlich kaum etwas gemacht haben.


Nachdem der Besuch nach Hause gefahren war, sehnte auch ich mich langsam nach etwas Ruhe. Der Tag war schön gewesen, aber auch ereignisreich, und ich freute mich darauf endlich richtig durchzuatmen und ihn gemütlich ausklingen zu lassen.

Weil Fin den ganzen Trubel so geduldig gemeistert hatte, wollte ich ihm noch etwas Gutes tun und spielte eine kleine Runde Frisbee mit ihm im Garten. Einmal richtig durchschütteln, etwas Bewegung, wieder Boden unter den Pfoten spüren. In meinem Kopf war das die perfekte Mischung aus Belohnung, Spaß und einem Ventil für die vielen Eindrücke des Tages. Normalerweise ist die Welt dann wieder in Ordnung. An diesem Tag allerdings nicht.
Während ich innerlich bereits auf der Couch saß, schien Fin noch ganz andere Pläne zu haben. Er wirkte rastlos und unruhig, also vermutete ich, dass er sich vielleicht noch lösen musste und wir drehten eine kleine Pipirunde.

Doch auch danach wollte sich das Gefühl von Feierabend nicht so recht einstellen, denn kaum waren wir wieder zuhause, begann Fin ungewöhnlich stark zu hecheln. Nicht dieses zufriedene Hecheln nach Bewegung oder Spiel, sondern eher dieses diffuse „Irgendwie stimmt heute etwas nicht“-Hecheln.

Während ich ihn so betrachtete und noch überlegte, woran diese Unruhe liegen könnte, entdeckte ich plötzlich eine winzige Zecke direkt am Augenlid. Eine dieser Zecken, die offensichtlich einen Spezialkurs in strategischer Platzwahl absolviert haben. Und obwohl ich sie (mit einiger Mühe) entfernen konnte, fanden wir danach noch immer keine Ruhe.

Daher stand ich wieder von der Couch auf und beschäftigte mich noch ein wenig im Garten. Unkraut zupfen gehört zwar nicht zu meinen großen Leidenschaften, wirkt auf mich aber normalerweise erstaunlich beruhigend. An diesem Abend jedoch nicht. Die Affen in meinem Kopf, wollten so gar nicht aufhören zu tanzen. Und wenn ich Fin so beobachtete, hatte ich den Verdacht, dass auch in seinem Oberstübchen noch eine ziemlich lebhafte Party stattfand.

Also setzte ich meine letzten Energiereserven – und einen nicht unerheblichen Teil meiner Hoffnung – auf eine weitere kleine Pipirunde. Vielleicht würden ein paar Schritte an der frischen Luft ja doch noch dafür sorgen, dass wir beide endlich in den Feierabend fanden.
Schon nach wenigen Metern auf unserer Standard Mini-Pipirunde, hatte ich das Gefühl, als hätte jemand meinen Hund ausgetauscht.

Die Gelassenheit vom Morgen war vollends verschwunden, die Körperspannung deutlich gestiegen und die Nerven kürzer als üblich.
Jeder Hund wurde noch genauer beobachtet - Freund oder Feind? - und anschließend sicherheitshalber angeknurrt.
Jeder Mensch mit Argusaugen gemustert und als verdächtig eingestuft.
Jeder Grashalm schien so brisante Geheimdienstinformationen bereitzuhalten, dass sie sofort analysiert werden mussten.
Und als dann auch noch eine Katze den Heimweg blockierte, war für ihn endgültig klar, dass irgendwo eine Störung im Sicherheitssystem "seines Reviers" vorliegen musste.

Während ich selbst längst reif für die Insel – oder zumindest für meine Couch – war und mich fragte, warum aus meinem Labrador plötzlich ein SOKO-Einsatzhund auf geheimer Mission geworden war, wurde mir langsam etwas klar:

Die Antwort lag weder bei der Katze noch bei der Zecke - Sie lag in der Summe des Tages.

Die vielen kleinen Bausteine des Alltags

Wenn ich heute darauf zurückblicke, weiß ich, dass jedes einzelne dieser Erlebnisse für viele Hunde bereits ein vollkommen ausreichendes Tagesprogramm gewesen wäre: Zuerst die Prüfung am Morgen, dann die vielen Eindrücke unterwegs, die Geräusche des Staubsaugers, die steigende Wärme, der aufregende Familienbesuch, das geduldige Aushalten währenddessen und die beiden Gassi Runden am Abend - hätten jeweils für sich genommen schon genug Stoff zum Verarbeiten geliefert.

Fin bekam an diesem Tag jedoch nicht eines dieser Erlebnisse. Er bekam sie alle.

Und genau das vergessen wir oft. Wir betrachten jedes einzelne Ereignis und denken: „Ach, das schafft er schon.“

Doch das Leben unserer Hunde teilt sich nicht in einzelne Kapitel auf. Ihr Nervensystem addiert alles zusammen. Die Ereignisse des Tages verschwinden nicht einfach wieder, sobald das nächste beginnt, sondern sie bauen aufeinander auf und begleiten den Hund durch den Tag.
Wir suchen meist nach dem einen Auslöser, wenn ein Hund plötzlich an der Leine explodiert, andere Hunde anpöbelt oder sich scheinbar grundlos aufregt. Nach der einen schwierigen Hundebegegnung. Dem einen Training, das vielleicht zu viel war oder dem einen Fehler, den wir womöglich selbst gemacht haben.

Doch häufig beginnt die Geschichte viel früher:
Vielleicht am Morgen. Vielleicht am Vortag. Vielleicht sogar einige Tage zuvor.

Oft sind es gar keine großen Ereignisse, die ein System aus dem Gleichgewicht bringen. Viel häufiger sind es die vielen kleinen Bausteine, die sich im Laufe von Stunden oder Tagen aufeinanderstapeln. Jedes für sich genommen stellt meist kein Problem dar.

Treffen mehrere dieser Dinge jedoch innerhalb kurzer Zeit aufeinander, wird es für den Hundekörper und sein Gehirn zunehmend schwieriger, alles zu verarbeiten.

Der Stress und seine Helfer

Stress ist zunächst einmal nichts Schlechtes, denn ohne ihn gäbe es kein Lernen, kein Wachstum und keine Weiterentwicklung – weder für uns noch für unsere Hunde.

Jede neue Erfahrung, jede Herausforderung und jedes Training eröffnet die Möglichkeit, Neues zu lernen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Selbst die schönsten und sinnvollsten Erlebnisse bedeuten für Körper und Gehirn zunächst einmal Arbeit.

Damit all das möglich ist, verfügt der Körper über ein ausgeklügeltes Unterstützungssystem und zum Glück steht ihm dafür ein tolles Team von Helfern bereit:
Das Adrenalin
ist so etwas wie der Eil-Kurierdienst des Körpers. Sobald irgendwo etwas Spannendes, Neues oder Wichtiges passiert, schaltet der Körper Innerhalb weniger Sekunden in den Handlungsmodus und es wird eine neue Akte dazu angelegt. Der Kurierdienst sorgt dafür, dass diese Information möglichst schnell im Gehirn ankommt.

Die Aufmerksamkeit steigt, die Sinne werden geschärft, Herz und Lunge arbeiten auf Hochtouren, die Muskulatur wird besser durchblutet und es wird zusätzliche Energie bereitgestellt.

Es sorgt also dafür, dass Körper und Gehirn für einen kurzen Moment optimal zusammenarbeiten, damit wir – und natürlich auch unsere Hunde – die jeweilige Situation bestmöglich meistern können.
Das Cortisol
übernimmt anschließend die Arbeit eines kleinen Archivars. Sobald der Kurierdienst seine neuen Akten geliefert hat, beginnt für ihn die eigentliche Arbeit. Seine Aufgabe besteht darin, die vielen Eindrücke und Erfahrungen des Tages sinnvoll zu verarbeiten und einzuordnen.

Cortisol soll dabei keine Panik verbreiten. Im Gegenteil: Es hilft dem Körper, auch über einen längeren Zeitraum leistungsfähig zu bleiben. Dafür stellt es zusätzliche Energie bereit und unterstützt Körper und Gehirn dabei, das Erlebte zu verarbeiten.

Während wir oder unsere Hunde den Tag längst weiterleben, sitzt der kleine Archivar im Hintergrund an seinem Schreibtisch und sortiert die vielen Akten. Erst wenn diese Arbeit erledigt ist, kann das System Schritt für Schritt wieder zur Ruhe kommen. 🐾
Warum Erholung so wichtig ist
Problematisch wird es erst dann, wenn ständig neue Akten auf seinem Schreibtisch landen, bevor die alten einsortiert sind. Dann stapeln sie sich immer höher, der Körper bleibt länger in Alarmbereitschaft und die Erholung wird zunehmend schwieriger.

Genau deshalb findet Entwicklung nicht nur in den aktiven Momenten statt, sondern auch in den Pausen danach. Wie bei einem Muskel entsteht Wachstum nicht allein durch die Belastung. Es braucht auch die Zeit, in der Körper und Gehirn das Erlebte verarbeiten, einordnen und regenerieren können – die so oft unterschätzte und unglaublich wichtige Erholung.

Genau deshalb ist es meist gar nicht der letzte Baustein, der den Turm ins Wanken bringt. Er ist lediglich derjenige, der oben aufgelegt wird, obwohl das System bereits mit vielen anderen Dingen beschäftigt ist – und irgendwann ist es eben einer zu viel.

Unsere Hunde laufen schließlich nicht mit einem Schild um den Hals durch die Gegend, auf dem steht: „Achtung, mein Stresskonto ist gerade ziemlich voll.“ Stattdessen zeigen sie uns auf ihre ganz eigene Art, dass ihr Nervensystem im Moment mehr verarbeitet, als ihm guttut. Nicht weil sie uns ärgern wollen oder plötzlich „unerzogen“ sind, sondern weil der kleine Archivar im Hintergrund noch alle Pfoten voll zu tun hat.

Und dann fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen

Es dauerte sicher drei bis vier Tage, bis Fin wieder vollständig „rund“ lief, denn der Alltag machte natürlich keine Pause.

Am darauffolgenden Vormittag hatte Fin Zeit zum Entspannen. Gegen Mittag kam eine Freundin mit ihren beiden Hunden zu Besuch. Es wurde gemeinsam gelaufen, geschnüffelt und natürlich auch ein wenig gebalgt. Am Nachmittag machten wir noch einen Spaziergang durch die Au, aber ohne besondere Ereignisse. Und doch war die Welt wieder voller kleiner Geschichten: Die aufregenden Hundegespräche zuhause, unterwegs dann hier und da ein Hase oder Fasan, unzählige Wildgerüche, das Planschen im Wasser und einige Hundebegegnungen.

Auch in den darauffolgenden Tagen genossen wir einige schöne Spaziergänge. Es geschah nichts, was man als herausragend bezeichnen würde. Fin sammelte weiter Eindrücke, Gerüche und Informationen. Nichts davon war für sich problematisch. Aber all diese kleinen Bausteine wollten zusätzlich verarbeitet werden.

Und endlich verstand ich es:
Es geht also gar nicht darum, überhaupt nichts mehr zu tun. Es geht darum, die richtigen Dinge zu tun. In einem Tempo und Ausmaß, das Körper und Gehirn noch gut verarbeiten können – bei Mensch und Hund.

Seitdem hat sich mein Blick auf solche Situationen verändert. Wenn Fin wieder einmal unruhiger, reizbarer oder einfach „nicht ganz er selbst“ ist, frage ich mich heute nicht mehr als Erstes, was ich trainieren muss, sondern:
Was war eigentlich "in Summe" in den letzten Tagen alles bei uns los? Und erstaunlich oft finde ich die Antwort genau dort.

Die eigentlichen Lehrmeister an unserer Seite

Je länger ich mit Fin durchs Leben gehe, desto häufiger habe ich das Gefühl, dass er mir mindestens genauso viel beibringt wie ich ihm: Entwicklung, Lernen und Erholung gehören untrennbar zusammen.

Unsere Hunde zeigen es uns, wenn das Tempo zu hoch ist, die vielen kleinen Bausteine des Alltags zu viel werden und ihr System mehr verarbeiten muss, als ihm guttut. Nicht weil sie uns ärgern möchten oder schlecht erzogen sind, sondern weil ihr Körper irgendwann sagt: „Für heute reicht es!“

Vielleicht ist genau das auch eine kleine Erinnerung an uns Menschen. Wir müssen nicht jedes freie Zeitfenster mit Beschäftigung füllen. Unsere Hunde brauchen nicht rund um die Uhr Programm – und wir übrigens auch nicht.

Manchmal besteht Erholung sogar darin, den Hund einfach Hund sein zu lassen. Während er schläft, döst, schnüffelt oder den Garten beobachtet, dürfen auch wir wieder lernen, uns ein Stück mehr um uns selbst zu kümmern. Ein Buch lesen, einen Kaffee trinken, den Garten genießen oder einfach einmal den eigenen Gedanken nachgehen, ohne sie ständig am Hund festzumachen.

Wir müssen deshalb weder stundenlang auf der Couch liegen noch pausenlos unterwegs sein. Oft reicht es schon, dem gerade Erlebten etwas Zeit zu geben, damit es wirklich ankommen kann. Einen Gang herunterschalten, tief durchatmen und dem kleinen Archivar die Gelegenheit geben, seine Arbeit zu erledigen.

Erholung kann aus einem etwas kürzeren Spaziergang bestehen, aus einer gemütlichen Schnüffelrunde, etwas Spielzeit oder einfach aus gemeinsamen Momenten ohne große Erwartungen. Sie tut nicht nur unseren Hunden gut, sondern auch uns.

Während also der kleine Archivar im Hintergrund noch die letzten Akten einsortiert, die Affen langsam ihren Zirkus abbauen und das Nervensystem Schritt für Schritt wieder ins Gleichgewicht findet, darf das Leben durchaus weitergehen – nur eben etwas entspannter.
Manchmal denke ich, dass wir Menschen genau deshalb unsere Hunde an der Seite haben. Nicht damit sie lernen, mit unserer Welt zurechtzukommen, sondern damit wir lernen, in ihr wieder etwas mehr Gleichgewicht zu finden.

Und plötzlich hat der SOKO-Einsatzhund Feierabend und vor mir steht wieder mein kuscheliger Teenager-Labrador mit Engelsblick. Bis zur nächsten Katze natürlich.

Sigrid & Fin 🐾
Die Frau, die immer wieder lernt, das Tempo herauszunehmen – und der Labrador, der sie regelmäßig daran erinnert.

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